Marcel, der erschöpfte Unternehmer

Entwicklungsprofil - SHORT READ

Marcel, der erschöpfte Unternehmer

Was habe ich versäumt zu tun?

Die herausfordende Lebenspahse von Marcel

Marcel führt ein von ihm aufgebautes und stetig gewachsenes Unternehmen. Er fühlt sich dabei zunehmend erschöpft und auch frustriert. Zudem empfindet er eine Art Sinnentleerung und entsprechende innere Leere.

Was zu Beginn in der Startup-Phase mit Energie und Vision begann,fühlt sich heute wie eine Last an, die stetig schwerer wird. Ziel ist es, die Balance zwischen Leistungsfähigkeit, Regeneration und einem erneuerten Sinn(Purpose) wiederherzustellen.

Seine Wahrnehmungen und Empfindungen stammen selbstredend aus seiner Eigenwelt mit entsprechenden Fragen zum lebenssinn. Die Auswirkungen und Konsequenzen betreffen jedoch  die Arbeitswelt, in der er sowohl in den Rollen des Unternehmers als auch CEO agiert und die Privatwelt, in der er sowohl in den Rollen Sohn, Ehemann, Vater und Freund seine Verpflichtugen hat.

Die empfundene Erschöpfung kann somit erhebliche Konsequenzen haben.

→ Kernthemen:

  • Persönloicher und unternehmerische Purpose/Existenzgrund Firma
  • Selbstführung und Selbstwirksamkeit
  • Der intelligente Umgang mit Ressourcen
  • Burnout vs. Resilienz
  • Vertrauen und Beziehungsfähigkeit

Entwicklungsprofil - LONG READ

Marcel, der erschöpfte Unternehmer

Was habe ich versäumt zu tun?

A Langbeschreibung

Marcel steht an einem unternehmerischen Wendepunkt. DasUnternehmen ist gewachsen, die Verantwortung hat zugenommen – doch die innereRessource hat nicht Schritt gehalten. Was einst mit Motivation und klaremAntrieb begann, ist einem Zustand gewichen, den Marcel schwer in Worte fassenkann: Er ist da, er funktioniert – aber er ist nicht mehr ganz er selbst.

Auf der Verhaltensebene zeigt sich das in Rückzug, Ungeduld undfahriger Kommunikation. Die emotionale Präsenz fehlt in Meetings, in Gesprächenmit dem Team, aber auch im Privatleben. Auf der inneren Ebene – der Werte- undemotionalen Ebene – herrschen Müdigkeit, Enttäuschung, Leere und Zweifel ambisherigen Kurs.

Der Kopf ist überfüllt: Kritik von aussen, Forderungen vonMitarbeitenden, Kunden und Markt, Zukunftsunsicherheit, ungelöste personelleKonsequenzen. Team und privates Umfeld erleben zunehmend Distanz – dieIsolation wächst leise, aber merklich. Marcel ist körperlich präsent und dochinnerlich abwesend.

    Ausgangssituation:  

    Gewachsenes Unternehmen mit steigender Verantwortung

    Symptome:  

    Allgemein: Erschöpfung · Frustration ·innere Leere · Distanz

    Emotional: Müdigkeit, Leere, Frustration, Zweifel

    Kognitiv: Hinterfragen des bisherigen Kurses, Sinnsuche

    Verhalten: Rückzug, Ungeduld, reduzierte Präsenz

    Sozial: Distanz im privaten Umfeld

    Betroffene Beziehungsplaneten:

    Eigenwelt:

    • Werte-Ebene
      • Missachten von spezifischen persönliche Bedürfnissen
      • Werte-Clash: Disziplin, Fleiss vs. Gesundheit, Beziehung
    • Verhaltensebene:
      • Gereizt, frustriert, ungeduldig
    • Körper-Ebene:
      • Körperliche Erschöpfung
      • Zu wenig und unruhiger Schlaf
      • Keine Bewegung
      • Unbewusste und schlechte, falsche Ernährung
    • Kopf-Ebene:
      • Keine bewusste Selbstführung
      • Wenig bis keine Selbstreflexionszeit
      • Nicht wahrgenommene Burnout-Syndrome

    Sinn

    • Verlust der bewussten Sinn-Wahrnehmung

    Arbeitswelt

    • Ebene Wesenskern
      • Risiko von Fehl-Einschätzungen bezüglich der unternehmerischen Herausforderungen
      • Fehlerhafte strategische Einschätzungen
      • Blick auf das Wesentliche geht verloren
    • Kultur
      • Schlechtes Vorbild
      • Ungeduldige, unempathische Kommunikation

    Privatwelt

    • Gegenwartsfamile
      • Ungeduldig
      • Intolerant
      • Isolation und Entfremdung
    • Freundes und Bekanntenkreis
      • Entfremdung
      • Isolation

    B Analyse

    Der Fall zeigt ein klassisches Zusammenspiel aus drei sich gegenseitig verstärkenden Dynamiken:

    Sinnkrise:

    Der ursprüngliche Purpose – das innere "Warum" – ist nicht mehr klar sichtbar oder zugänglich. Was einst Antrieb gab, ist verblasst.Die tägliche Arbeit hat an Bedeutung verloren.

    Chronische Stressbelastung:

    Erfolg und Verantwortung sindschneller gewachsen als Regeneration und innere Neuorientierung. Das persönlicheRessourcen-Konto ist überzogen.

    Reduzierte Selbstwahrnehmung:

    Unter Dauerstress nimmt dieFähigkeit zur Selbstbeobachtung und -steuerung messbar ab. Marcel verliert denZugang zu seinen eigenen Bedürfnissen, Grenzen und Werten.

    Das Zusammenspiel dieser drei Faktoren erzeugt eine sich selbstverstärkende Spirale: Weniger Energie → weniger Reflexion → wenigerOrientierung → noch weniger Energie. Hinzu kommt der soziale Rückzug, der dieIsolation erhöht und die Ressourcen weiter reduziert.

    Bemerkenswert: Das Umfeld reagiert bereits – Team undPrivatpersonen spüren die Distanz. Das ist ein wichtiges Signal: Die Situationist sichtbar und damit veränderbar.

    C Schlüssel- /Kernfragen

    • Was ist mir gerade wirklich wichtig?
    • Was braucht mein Körper, mein Kopf und mein Umfeld jetzt?
    • Wie sähe ein realistisches Wunschszenario in 6 Monaten aus?
    • Welche Aufgaben geben mir Energie? Welche kann oder muss ich abgeben?

    Vertiefende Reflexionsfragen:

    • Wo bin ich in meiner Führung noch ich selbst – und wo spiele ichnur noch eine Rolle?
    • Was habe ich in den letzten 12 Monaten wirklich aufgebaut, dasmich stolz macht?
    • Welche Entscheidungen verschiebe ich seit Monaten, die michunbewusst belasten?
    • Was würde ich meinem Unternehmen heute raten, wenn es mir nichtgehörte?
    • Wer bin ich als Unternehmer – jenseits von Umsatz, Wachstum undTo-do-Listen?

    D Vorgehensvorschlag

    Roter Faden (aus Profilmatrix):Innehalten → Energie- und Stressmuster sichtbar machen → Purpose neu klären →nächste 90 Tage strukturieren.

    Kurzfristig: 0–4 Wochen  (Stabilisierung)

    • Bewusstes Innehalten: Keine wichtigen Entscheidungen unteraktuellem Druck treffen. Raum für Pause schaffen – auch wenn es schwerfällt.
    • Konkret:
      • 2 – 3 bewusste Reflexionsstops à 60 – 90 Minuten planen
      • Komplexität reduzieren und keine neuen Projekte annehmen
    • Energie-Audit: Eine einfache Liste: Welche Tätigkeiten derletzten Woche haben Energie gegeben, welche gekostet? Muster erkennen.
    • Konkret:
      • Rückblikend bewerten, welche Erlebnisse/Erfahrungen Energiegekostet oder gegeben haben.
    • Körpersignale ernst nehmen: Schlaf, Bewegung und Rhythmus alsnicht verhandelbare Priorität setzen.
    • Konkret:
      • Mindestens 3 moderate Bewegungssequenzen à 45 – 90 Minutenplanen unter Berücksichtigung der Konditionsfaktoren Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit.
      • Mindestens 7 Stunden/Nacht schlafen.
      • Bewusst und vor allem langsam essen.
    • Vertrauensperson aktivieren: Coach, Mentor oder nahestehendeFührungsperson suchen – für ein ehrliches Erstgespräch ohne Agenda.
    • Sofortentlastung: Eine oder zwei Aufgaben identifizieren, diedelegiert oder pausiert werden können.
    • Konkret:
      • Tätigkeiten mit Hilfe der Eisenhower-Matrix Ehrlichklassifizieren.

    Mittelfristig: 1–3 Monate  (Orientierung & Klärung)

    Eigenwelt - Stressmuster sichtbar machen!

    • Konkret:
      1. Regelmässige tägliche Selbtreflexion als Ritual einplanen (z.B. 15Min. Journaling, wöchentlicher Selbst-Check-in mit 3 wiederkehrenden Fragen).  
      2. Externe Begleitung: Coaching-Prozess starten (Selbstführung,Purpose, Resilienz).

    Arbeitswelt - Purpose-Klärung!

    • Konkret:
      1. Was war das ursprüngliche "Warum" des Unternehmens? Was ist esheute? Wo gibt es Überschneidung – und wo eine Lücke?
      2. Aufgaben-Redistribution: Führungsrollen und Verantwortlichkeitenneu verteilen. Wer kann was übernehmen? Welche Funktionen/Rollen müssen (ev.neu) besetzt werden?
      3. Kommunikation mit dem Umfeld: Dosierte, ehrliche Gespräche mitTeam und Vertrauten. Distanz benennen ohne vollständige Offenbarung.

    Privatwelt – Miteinbeziehen und Platz für Begegnungen schaffen!

    • Konkret:
      1. Rituale einführen – z.B. fixe gemeinsame Essen in der Familie
      2. Gemeinsame Erlebnisse ermöglichen – z.B. Ausflüge, Reisen
      3. Freundeskreis pflegen – z.B. in Sportvereinen aktiv werden

    Langfristig: 3–12 Monate  (Neuausrichtung & Verankerung)

    • Neue unternehmerische Identität entwickeln: Wer will Marcel alsUnternehmer in der nächsten Phase sein? Vision und Rolle neu definieren.
    • 90-Tage-Rhythmus einführen: Klare Ziele, eingebaute Pausen,Reflexionsräume als fester Bestandteil der Führungsarbeit.
    • Nachhaltige Führungsstruktur: Aufbau einer Organisations- undFührungsebene, die nicht vollständig von einer Person abhängt.
    • Purpose verankern: Ein persönliches Purpose-Statement erarbeitenund in konkreten Alltags-Entscheidungen sichtbar machen.
    • Resilienz-Praxis etablieren: Körper, Geist und Beziehungen alsdauerhaft pflegenswerte Ressource begreifen – nicht als Restgrösse.

    E Kontext-Lese-Empfehlungen

    Thema Purpose & Sinnkrise

    Viktor Frankl – Man's Search for Meaning (1946): Klassiker zur Sinnfindung in extremen Situationen. Zeitlos relevant für jede Form von innererLeere.
    Simon Sinek – Start with Why (2009): Warum klarer Purpose derentscheidende Unterschied zwischen Funktion und Wirkung ist.
    Frederick Buechner / Literatur zur Berufung: Wo deine grössteFreude und die grösste Not der Welt sich treffen.

    Thema Resilienz &Stressbewältigung

    Bessel van der Kolk – The Body Keeps the Score (2014): Wiechronischer Stress und emotionale Erschöpfung im Körper gespeichert werden –und wie man wieder herauskommt.
    Herbert Freudenberger – Burn Out (1974): Erstes Standardwerk zumBurnout, beschreibt das Phänomen aus erster Hand.
    Brené Brown – Dare to Lead (2018): Verletzlichkeit undauthentische Führung als Ressource statt Schwäche.

    Thema Selbstführung &Priorisierung

    Greg McKeown – Essentialism (2014): Weniger, aber besser. DasBuch für Unternehmer, die gelernt haben, allem zu sagen und dabei sich selbstverlieren.
    James Clear – Atomic Habits (2018): Wie kleine Gewohnheitengrosse Wirkung entfalten – praxisnah und direkt anwendbar.
    Michael Gerber – The E-Myth Revisited (1995): Warum vieleUnternehmer im Betrieb arbeiten statt am Betrieb – und wie man den Unterschied lebt.

    Thema Führungskultur & Organisation

    Frédéric Laloux – Reinventing Organizations (2014): Neue Formensinnstiftender Unternehmensführung jenseits klassischer Hierarchien.
    Peter Senge – The Fifth Discipline (1990): Systemisches Denkenund lernende Organisationen als Antwort auf Komplexität.

    F Sinnvolle Links

    Selbstführung & Coaching

    self-universe.ch: https://self-universe.ch  – Eigenes Framework – Profilmatrix, Coaching-Ansätze und Werkzeuge zurSelbstführung
    ICF (International CoachingFederation): https://coachingfederation.org  – Verzeichnis zertifizierter Coaches weltweit; Suchfunktion nachSpezialisierung
    European Mentoring & CoachingCouncil: https://emccouncil.org  – EMCC-Verzeichnis für professionelle Coaches und Mentoren in Europa

    Purpose & Resilienz

    Simon Sinek – Start with Why(TEDx): https://www.youtube.com/watch?v=u4ZoJKF_VuA  – TED-Talk (18 Min.) – einer der meistgesehenen Vorträge über Purpose undFührung
    Brené Brown – The Power ofVulnerability (TED): https://www.ted.com/talks/brene_brown_the_power_of_vulnerability  –  ÜberVerletzlichkeit, Authentizität und das Fundament echter Führungsstärke
    Mindgarden(Resilienz-Assessment): https://www.mindgarden.com –  Wissenschaftlich validierteTools zur Messung von Resilienz und psychologischem Kapital

    Burnout-Prävention & psychische Gesundheit

    Maslach Burnout Inventory (MBI): https://www.mindgarden.com/117-maslach-burnout-inventory  – Standardisiertes Selbstassessment zur Burnout-Diagnose in Führung undBeruf
    Pro Mente Sana (CH): https://www.promentesana.ch  – Schweizer Anlaufstelle für psychische Gesundheit; Beratung undRessourcen
    Burnout-Info (DE): https://www.burnout-info.de  – Fundiertes Informationsportal zu Symptomen, Prävention und Behandlung

    Tools &Reflexions-Hilfsmittel

    Wheel of Life (kostenlos): https://wheeloflife.noomii.com  – Visuelles Tool zur schnellen Standortbestimmung in den Lebensbereichen
    16 Personalities / MBTI: https://www.16personalities.com/de  – Persönlichkeitsprofil – hilfreich zur Reflexion von Stärken und blindenFlecken
    Calm / Headspace (Apps): https://www.calm.com  – Evidenzbasierte Apps für Meditation, Schlaf und Stressreduktion
    Die Ebenen der Arbeitswelt: Intro
    CA0-00

    Die Ebenen der Arbeitswelt: Intro

    Existenzgrund
    Arbeitswelt
    Existenzgrund
    A1

    Die Arbeitswelt findet in der Regel in einer Organisation statt oder ist von einer solchen abhängig. Aber wie gliedert sich eine Organisation eigentlich und warum gibt es sie überhaupt?

    Der Wesenskern einer Organisation
    CA1-01

    Der Wesenskern einer Organisation

    Existenzgrund
    Arbeitswelt
    Existenzgrund
    A1

    Jede Organisation besteht aus einem Grund! Dieser definiert sich in einem Wesenskern, der aus aus weichen und harte Aspekten besteht. Im Wesenskern spiegelt sich der eigentliche Existenzgrund.

    Veränderung und der Wesenskern
    CA1-02

    Veränderung und der Wesenskern

    Existenzgrund
    Arbeitswelt
    Existenzgrund
    A1

    Eine Veränderung - getrieben durch externer Marktkräfte oder interner Überlegungen - betrifft immer den Wesenskern der Organisation, speziell den Existenzgrund, die Identität und die Werte.

    Vision - Mission - Strategie
    CA1-03

    Vision - Mission - Strategie

    Existenzgrund
    Arbeitswelt
    Existenzgrund
    A1

    Jede Organisation braucht eine Vorstellung des WOHIN und WARUM (Vision), des WAS (Mission) und des WIE (Strategie) haben. Diese "W's" sind nie starr, sie müssen flexibel auf Einflüsse anpassbar sein.

    Kulturelle Aspekte
    CA2-01

    Kulturelle Aspekte

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Die Kultur-Ebene ist die Vereinbarungsebene aller Stakeholder. Die Kultur ermöglicht oder verhindert den Erfolg. Die Kultur ist Mensch zentriert und besteht aus sog. weichen Elementen.

    Leadership - Managen - Führen
    CA2-02

    Leadership - Managen - Führen

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Eine Organisation wird geführt und nicht gemanagt. Führen besteht aus "Selbstführung", "Leadership", "Managen" und funktionsangepasster "Expertise". Führen beruht auf der persönlichen Entwicklung.

    Der Kulturwandlungsprozess
    CA2-03

    Der Kulturwandlungsprozess

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Ein Kulturwandlungsprozess beabsichtigt alte, in neue kollektive Überzeugungen, Haltungen und Verhaltensweisen zu transformieren. Ein KWP dauert in der Regel Jahre, aber ist entsprechend nachhaltig.

    Kommunikation
    CA2-04

    Kommunikation

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    "Man kann nicht nicht kommunizieren." oder "Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersteren bestimmt." Axiome nach Paul Watzlawick

    Konflikt
    CA2-05

    Konflikt

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Leider und zu unrecht negativ konnotiert. Ohne Konflikt oder der damit einhergehenden Verhandlung unterschiedlicher Meinungen, Vorgehensweisen, Absichten usw. hätte es keine Entwicklung gegeben.

    Vertrauen
    CA2-06

    Vertrauen

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Vertrauen führt! - Das meint R. Sprenger in seinem gleichnamigen Buch. Damit ist im Wesentlichen ausgedrückt, welche Bedeutung "Vertrauen" in (allen) Beziehungen hat.

    Das Team, das kleinste Leistungskollektiv!
    CA2-07

    Das Team, das kleinste Leistungskollektiv!

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    In einem Team vereinbaren sich Menschen auf das erfolgreiche Erreichen eines Ziels. Die Summe der Teams determiniert den Erfolg einer Organisation. Damit ist die Bedeutung eines Teams geklärt.

    Umgang mit Veränderung - Change
    CA2-08

    Umgang mit Veränderung - Change

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Der positive Umgang mit Veränderung ist eine zentrale Fähigkeit sowohl für eine ganze Organisation als auch für das Individuum. Veränderung bedeutet Unbekanntem zu begegnen, aber mit welcher Haltung?

    Case Management oder wie löst man Probleme?
    CA2-09

    Case Management oder wie löst man Probleme?

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Ein strukturiertes Case Management zeigt sowohl für eine Organisation als auch das Individuum den Willen, lernen zu wollen. Kulturell und strategisch wichtig in einer Zeit der steten Veränderung.

    Der Umgang mit Krisen
    CA2-11

    Der Umgang mit Krisen

    Kultur
    Arbeitswelt
    Kultur
    A2

    Krisen begleiten uns ein Leben lang, aber ... sie bieten Erkenntnisse an und ermöglichen Wachstum. Die tatsächliche Herausforderung besteht im Umgang mit ihnen. Oder: Wie gehe ich mit Krisen um?

    Die Ordnung in einer Organisation
    CA3-01

    Die Ordnung in einer Organisation

    Organisation
    Arbeitswelt
    Organisation
    A3

    Die Ordnung ein sach-logischer Aspekt und ist für die Effizienz und die Effektivität einer Organisation zentral. Die hierarchische Reihenfolge lautet: Prozesse - Organisation - Funktion!

    Prozesse - Organisation - Funktion
    CA3-02

    Prozesse - Organisation - Funktion

    Organisation
    Arbeitswelt
    Organisation
    A3

    Die hierarchische Reihenfolge "Prozesse - Organisationsform - Funktion" gilt es in jeder Veränderungsform wie bspw. Change, Reorganisation, Restrukturierung und/oder OE zu befolgen.

    Die Ressourcen und die Risiken
    CA4-02

    Die Ressourcen und die Risiken

    Ressourcen
    Arbeitswelt
    Ressourcen
    A4

    Ohne Ressourcen keine Organisation. Ressourcen sind endlich und gehören stets erneuert. Ressourcen bestehen aus Kapital, Locations und Infrastruktur. Das Human Capital besteht aus der Kultur.

    Die Ebenen der Eigenwelt: Intro
    CE0-00

    Die Ebenen der Eigenwelt: Intro

    Werteebene
    Eigenwelt
    Werteebene
    E1

    Die Eigenwelt ist der Ursprung der Selbstführung! So findest du in der Beziehung zu dir selbst den Wesenskern für deinen Lebenssinn. Voraussetzung: Die Bereitschaft zur kritischen Selbstreflexion.

    Werte - Haltungen - Überzeugungen
    CE1-01

    Werte - Haltungen - Überzeugungen

    Werteebene
    Eigenwelt
    Werteebene
    E1

    Deine Werte entstanden durch lebensprägende Beziehungen und Erfahrungen. Sie sind die Basis deiner Lebensintelligenz und damit die Grundlage für deine Lebensgestaltung.

    Verhalten - Emotionale Intelligenz
    CE2-01

    Verhalten - Emotionale Intelligenz

    Verhaltensebene
    Eigenwelt
    Verhaltensebene
    E2

    Mein Verhalten wirkt! Die emotionale Intelligenz (EI) unterstützt dich in der positiven und bewussten Gestaltung dieser Wirkung. Sie ist damit entscheidend für die Beziehungsgestaltung. Sei Achtsam!

    Die physische Gesundheit
    CE3-01

    Die physische Gesundheit

    Körperebene
    Eigenwelt
    Körperebene
    E3

    Deine Physis ist die eigentliche Lebensgrundlage. Einschränkungen wirken auf andere Facetten deiner Persönlichkeit wie Geist und Psyche. Gesundheit setzt ein Werte-, nicht Zeitmanagement voraus!

    Die Bewegung
    CE3-02

    Die Bewegung

    Körperebene
    Eigenwelt
    Körperebene
    E3

    Jede einzelne Zelle. in deinem Körper braucht Bewegung! Deine Psyche braucht Bewegung! Dein Geist braucht Bewegung! Ohne Bewegung lebst du nicht!

    Die Ernährung
    CE3-03

    Die Ernährung

    Körperebene
    Eigenwelt
    Körperebene
    E3

    Nahrung ist Energie, sie ist essentiell. ABER: Wieviel Nahrung brauchen wir? Wie und welcher Form ist sie gesund oder schädlich? Was weiss ich tatsächlich darüber? Wie bewusst ernähre ich mich?

    Der Schlaf
    CE3-04

    Der Schlaf

    Körperebene
    Eigenwelt
    Körperebene
    E3

    Der Schlaf ermöglicht Leistung! Der Schlaf ermöglicht Spass! Der Schlaf ermöglicht Wachstum! Der Schlaf ermöglicht Heilung! Ohne genügend Schlaf, welken wir! Schlafen heisst intelligent sein!

    Kognition - Kopf
    CE4-01

    Kognition - Kopf

    Kopfebene
    Eigenwelt
    Kopfebene
    E4

    Wir sind hochgradige kognitive Wesen. Unser Hirn ist der jüngste Geniestreich der Evolution und katapultierte uns an die Spitze der Nahrungskette. Aber was sind Licht und Schatten unseres IQ?

    Die Selbstführung
    CE4-02

    Die Selbstführung

    Kopfebene
    Eigenwelt
    Kopfebene
    E4

    Es gibt keine glaubwürdige Führung ohne Selbstführung! Die SF ist ein Entwicklungsmuss für jeden Menschen, der sich entschieden hat, andere zu führen. SF ist eine stete Persönlichkeitsentwicklung.

    Burnout
    CE4-03

    Burnout

    Kopfebene
    Eigenwelt
    Kopfebene
    E4

    Burnout ist eine persönlich empfundene Sinnentleerung! Burnout ist ein Syndrom, es entwickelt sich schleichend, ist schwer erfassbar! Burnout verhindern, erfordert Bewusstsein, Ehrlichkeit und Mut!

    Resilienz
    CE4-04

    Resilienz

    Kopfebene
    Eigenwelt
    Kopfebene
    E4

    Resilient sein, heisst nicht liegen bleiben sondern sich dem Scheitern entgegenstellen, aufzustehen, zu lernen! Resilienz ist trainierbar und kein Privileg! Wir (die meisten) sind resilient!

    Umgang mit Stress
    CE4-05

    Umgang mit Stress

    Kopfebene
    Eigenwelt
    Kopfebene
    E4

    Gestern, heute und wohl noch mehr in der Zukunft wird der Umgang mit Stress aufgrund der steigenden Anforderungen getrieben durch die stete Veränderungen zu einer Schlüsselkompetenz.

    Der persönliche Umgang mit Veränderung
    CE4-06

    Der persönliche Umgang mit Veränderung

    Kopfebene
    Eigenwelt
    Kopfebene
    E4

    Ein klarer Umgang mit Veränderung ermöglicht ein bewusstes Erleben der Veränderung. Beides fordert Erkennen sowie Einsehen der eigenen Bedürfnisse vs. der Anforderungen der Veränderung.

    Die Ebenen der Privatwelt: Intro
    CP0-00

    Die Ebenen der Privatwelt: Intro

    Ursprungsfamilie
    Privatwelt
    Ursprungsfamilie
    P1

    Die Privatwelt repräsentiert meine eigentlichen Herzbeziehungen, aber bin ich eigentlich eine gute Tochter, ein guter Sohn, eine gute Partnerin oder Partner, bin ich ein guter Elternteil?

    Die Ursprungsfamilie: Bedeutung & Einfluss
    CP1-01

    Die Ursprungsfamilie: Bedeutung & Einfluss

    Ursprungsfamilie
    Privatwelt
    Ursprungsfamilie
    P1

    Gezeugt, geboren, geprägt, erzogen! Was habe ich übernommen, was ist mir geblieben, was ist mir immer noch wichtig, welche Beziehung habe ich zu meinen Eltern? Das sind wichtige Lebensfragen!

    Die frühe Prägung
    CP1-02

    Die frühe Prägung

    Ursprungsfamilie
    Privatwelt
    Ursprungsfamilie
    P1

    Erlebnisse und Erfahrungen prägen mich zeitlebens. Aber welche Erinnerungen habe ich an meine frühen Prägungsjahre? Wie haben diese meine Entwicklung geprägt? Warum bin ich was ich bin?

    Werte & Familie: Einfluss des kulturellen Wandels
    CP1-03

    Werte & Familie: Einfluss des kulturellen Wandels

    Ursprungsfamilie
    Privatwelt
    Ursprungsfamilie
    P1

    Ich wurde durch meine Eltern geprägt und sie? Wo: Der kulturelle Rahmen! Wann: Der zeitliche und historische Kontext! Durch: Ethische und materielle Prinzipien! Was hat sich verändert?

    Die Gegenwartsbeziehung & Die Gegenwartsfamilie
    CP2-01

    Die Gegenwartsbeziehung & Die Gegenwartsfamilie

    Gegenwartsfamilie
    Privatwelt
    Gegenwartsfamilie
    P2

    Ich entwachse meiner nicht selbstgewählten Ursprungsfamilie. Ich gehe in eine selber bestimmte private, nahe Beziehung. ich übernehme damit Verantwortung. Was wird anders?

    Der Freundes- und Bekanntenkreises: Bedeutung & Einfluss
    CP3-01

    Der Freundes- und Bekanntenkreises: Bedeutung & Einfluss

    Freundeskreis
    Privatwelt
    Freundeskreis
    P3

    Gibt es für mich einen Unterschied zwischen Bekannten, Kollegen und Freunden? Aus was bestehen sie? Welche Werte, Ansprüche und Erwartungen leiten mich? Was gebe ich?

    Veränderung im Freundeskreis - Grund und Konsequenzen
    CP3-02

    Veränderung im Freundeskreis - Grund und Konsequenzen

    Freundeskreis
    Privatwelt
    Freundeskreis
    P3

    Freundschaften entwickeln und/oder verändern sich im Verlauf eines Lebens. Bleiben sie Freundschaften oder nicht? Was sind die Gründe und was sind die Konsequenzen?

    Das kulturelle Umfeld: Bedeutung & Einfluss
    CP4-01

    Das kulturelle Umfeld: Bedeutung & Einfluss

    Kulturelles Umfeld
    Privatwelt
    Kulturelles Umfeld
    P4

    Peking, Los Angeles, Rio de Janeiro, Kapstatt, Rom, Paris, Moskau, Berlin, Zürich, Lausanne, Bern, Appenzell ... was sind die wesentlichen Unterschiede und welche Prägungskraft hätten sie auf mich?

    Kultur & Normen
    CP4-02

    Kultur & Normen

    Kulturelles Umfeld
    Privatwelt
    Kulturelles Umfeld
    P4

    Norden - Süden, Osten - Westen, Kontinente, Ethnien, Demokratien, Autokratien, Diktaturen, Monarchien - welche kulturellen Normen gelten, welche sprechen mich an, welche nicht?

    Sinn
    CS1-01

    Sinn

    Sinn
    Sinn
    Sinn
    S1

    Was ist mein Sinn des Lebens? - "Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur genauso viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind." Hermann Hesse

    Existenz
    CS1-02

    Existenz

    Sinn
    Sinn
    Sinn
    S1

    Deine Existenz-dein Leben! Stefan Marti gestaltete diesen Kontext, der sich philosophisch mit dem Thema Existenz auseinandersetzt. Dabei geht es um die zentralen Fragen und die Vielfalt der Antworten.