Markus - Der 24/7-Unternehmer

Entwicklungsprofil - SHORT READ

Markus - Der 24/7-Unternehmer

Arbeit endet nie!

Kurzbeschreibung

Markus ist Unternehmer – und er kann innerlich nicht aufhören, es zu sein!

  • Seine Arbeitszeit ist auch gleichzeitig seine Eigen- und Privatzeit.
  • Sein Leben besteht faktisch nur aus der Arbeitswelt, die sein sein self-universe dominiert und bestimmt.
  • Seine Gedanken bewegen sich 24/7 in und um sein Unternehmen.
  • Er besitzt 3 Handys - pro legal entity eins - die jederzeit griffbereit, auf Empfang und im Push-Modus.
  • Seine mentale Präsenz fokussiert sich ausschliesslich auf die geschäftlichen Aspekte, obwohl Körper und Psyche laut andere Bedürfnisse signalisieren wie bspw. mehr Schlaf, Entspannung, mentale Abwechslung, bewusstes Empfinden von Gefühlen wie bspw. Freude und das Gestalten und Erleben von Beziehungen.

Seine Empfindungs- und Wahrnehmungsfähigkeit hinsichtlich seiner psychischen und körperlichen Bedürfnisse wird dauernd durch seine mentale Besessenheit übersteuert.

Echte Erholung gelingt so kaum oder gar nicht. Das Risiko, dass sich Markus mental und psychisch erschöpft wächst exponentiell.

Und doch spürt Markus eine zunehmend mentale Leere. Er will das ändern und seine Fähigkeit abzuschalten und zu entspannen wieder trainieren. Er hofft damit seine psychische Regeneration Schritt für Schritt wieder aufzubauen – nicht Effizienz orientiert sondern bewusst und angepasst an den jeweiligen Kontext.

Kernthemen:

  • Fähigkeit z.B. über Rituale abzuschalten
  • Fähigkeit psychische, körperliche und mental andere Bedürfnisse wieder bewusst wahrzunehmen
  • Die körperliche und psychische Regeneration neu im Alltag prominent zu verankern
  • Sein unternehmerisches Bewusstsein mit diesen Massnahmen zu inspirieren und zu unterstützen
  • Mehr Spass als Pflicht zu empfinden

Entwicklungsprofil - LONG READ

Markus - Der 24/7-Unternehmer

Arbeit endet nie!

A Langbeschreibung

Markus führt sein Unternehmen mit hohem Engagement – und zahlt einen Preis, den er lange nicht bewusst wahrnimmt.

  • Sein (vegetatives) Nervensystem kennt keinen wirklichen Feierabend und ist stets unter Cortisol- und Adrenalineinfluss.
  • Abends beim Abendessen ist er körperlich anwesend, mental aber noch im Betrieb.
  • Schlafunterbrechungen getrieben durch Gedanken an unerledigte Aufgaben bestimmen Nacht für Nacht sein Schlafverhalten, ist von ihm aals Gewohnheit akzeptiert.
  • Das erste morgentliche Wachritual ist der Griff zum Handy.
  • Der persönliche Krisenmodus ist bei Markus der Normalzustand und nicht die Ausnahme.

Die Folgen:

  • Eingebildete Erholung, die keine ist.
  • Urlaub wird als Muss und entsprechend als Stress empfunden und verliert so die regenerative Wirkung.
  • Familienmitglieder und enge Bezugspersonen nehmen seine mentale Abwesenheit sowie seine Zurückhaltung bez. gemeinsamen Aktivitäten wahr, was zu Spannungen führt.
  • Die persönliche Leistungsfähigkeit beginnt spürbar für Markus aufgrund fehlender Regenerationszyklen zu sinken.
  • Markus kann sein Verhaltensmuster nicht als Risiko für ihn und seine Beziehungen erkennen, da es für ihn zu einem selbstverständlichen und integrierten Alltagsverhalten geworden ist.

Und doch spürt Markus, dass seine mentale Leistungsfähigkeit sich langsam erschöpft und er mehr Energie für Selbstverständlichkeiten aufwenden muss. Das beuruhigt ihn und lässt ihn innehalten. Er stellt sich Fragen:

  • Was brauche ich nun tatsächlich?
    • Standortbestimmung = Innehalten = Selbstreflexion
    • Neujustierung des eigenen Werte-Kompass = Was ist mir wirklich wichtig? Aus was besteht mein Warum?
  • Wie gehe ich zukünftig mit meinen Ressourcen um?
    • Re-Frame des Mindeset -> Was ist Stärke? vs. Was ist Schwäche?
    • Körperbezogenes Energiemanagement -> Schlafen, Bewegen, Ernähren
  • Wie soll ich verbindlich vorgehen?
    • Ganzheitliches Konzept -> Bedürfnisse der Eigenwelt, Arbeitswelt und Privatwelt auslegen und bewerten; Fragen nach dem Sinn zulassen
    • Konkret und verbindlich Planen
    • Rituale definieren
  • Was brauche ich nicht?
    • Produktivitätstools
    • Zeitmanagement-Tools
    • Fremde und allgemeine Rezepte

Ausgangssituation:  Unternehmer mit dauerhafter innerer Alarmbereitschaft; Erholung und echte Präsenz gelingen kaum

Allgemeine Symptome:  Unterschwellige Erschöpfung; Tun müssen; Ständige innere Alarmbereitschaft; Anspannung; Reizoffenheit

Emotional:  Ungeduld; zeitweise reizbar; Schuldgefühle gegenüber Familie und Freunden

Kognitiv:  Gedankenspiralen über Unerledigtes; Tendenz zu Micro-Management; Verlust des "Big Picture"; Schwierigkeit, abzuschalten und zu priorisieren;

Verhalten:  Permanentes Handy-Checken; Ungeduld; Nicht zuhören können; Abwesend wirken

Sozial:  Umfeld erlebt Distanz und mangelnde Präsenz; Tendenz zur Isolation

Betroffene Beziehungsplaneten:

Arbeitswelt

  • A1 Ebene Wesenskern
    • Druck 1: Stete Auseinandersetzung mit dem Existenzgrund -> Profitabilität, Märkte und Produkte
    • Druck 2: Rollierende Strategieanpassung
    • Druck 3: Persönliche Identifikation mit dem Kern des Unternehmens
  • A2 Kultur
    • Verbindliche aber auch verträgliche Leistungskultur aufbauen
    • Agilität und laterale Führungsprinzipien vs. hierarchisches Denken
    • Gewichtung und Entwicklung der Hard- und Soft-Skills
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit als kulturelles Asset

Eigenwelt:

  • E1 Werte-Ebene
    • Aktuelle Überzeugungen vs. geprägte Werte -> Wertebiographie
    • Verbindung zu den eigenen, tieferen Bedürfnissen
    • Bedeutung und Gewichtung im Sinne der Life-Balance
  • E2 Verhaltensebene:
    • Verantwortungsdruck
    • Unsicherheit
    • Ungeduld und Dünnhäutigkeit
  • E3 Körper-Ebene:
    • Erschöpfungsrisiko  
  • E 4 Kopf-Ebene:
    • Alarm- sowie Krisenmodus vs. fundierte Analyse
    • Selbstreflexion

Privatwelt

  • P2 Gegenwartsfamile
    • Wenig Raum, Zeit und Energie erschwert Beziehung
  • P3 Freundes und Bekanntenkreis
    • Entfremdung
    • Isolation

Sinn

  • S1 Sinnerosion
  • S2 Existenzielle Nöte und Ängste

B Analyse

Drei sich gegenseitig verstärkende Muster halten Markus im Daueralarm:

  • Fehlende Übergangssignale: Das Nervensystem erhält keine klaren Signale, wann Arbeitszeit endet – und bleibt dauerhaft in Bereitschaft.
  • Steigerung des Kontrollbedürfnisses: Unerledigte Themen, mögliche Krisen und Chancen erzeugen einen kognitiven Kontroll-Sog, dem sich Markus kaum entziehen kann.
  • Regenerations-Paradox: Je erschöpfter Markus wird, desto schwerer fällt das Abschalten – ein Kreislauf, der sich selbst beschleunigt.

Die dadurch entstehende Dynamik:

-> (1) Kein Abschalten

→ (2) fehlende Erholung

→ (3) sinkendes Resilienzvermögen

→ (4) noch stärkere Gedankenspiralen

→ (5) noch schwierigeres Abschalten.

Die fehlende Fähigkeit zur Regeneration ist kein Charakterfehler oder -schwäche, es ist vielmehr ein durch äussere Impulse "getriggertes" inneres Leistungsstreben, möglicherweise gestützt auf durch das Leben und Autoritäten geprägte Überzeugungen.

Diese ins Unbewusste verdrängte Bedürfnis nach Regeneration kann aber durch Übergangsrituale neu "programmiert" werden, Regeneration und Resilienz sind erlenbare sind erlernbar Fähigkeiten.

C  Schlüssel- /Kernfragen

  • Woran merke ich, dass ich körperlich zwar weg, innerlich abernoch im Betrieb bin?
  • Was hilft mir verlässlich, mental in den privaten Modus zuwechseln?
  • Welche Auslöser bringen mich auch in der Freizeit zurück in denArbeitsmodus?
Vertiefende Reflexionsfragen:
  • Was müsste ich delegieren oder loslassen, damit das System nicht dauerhaft von meiner Präsenz und (freiwilligen) Verfügbarkeit abhängt?
  • Wie würde ein Feierabend aussehen, der sich wirklich wie ein freier Abend anfühlt?
  • Was glaub ich, welchen Preis hat mein Nicht-Abschalten für unseren Familienzusammenhalt – und mich selbst persönlich - wenn ich längerfristig in die Zukunft schaue?
  • Was glaube ich, sind meine körperlichen Signale und mein Frühwarnsystem für zu wenig Erholung?
  • Was wäre das erste, kleine Ritual, das ich ab morgen beginnen könnte?

D Vorgehensvorschlag

Mein "Roter Faden"

-> Auslöser erkennen

→ Übergangsrituale definieren

→ Erholungsfenster schützen

→ Regeneration als Führungskompetenz verankern.

Die chronologische Einstufung

Kurzfristig: 0–4 Wochen  (Bewusstsein & erste Rituale)

Eigenwelt

Eigene Auslöser-Muster erkennen: Was bringt mich auch ausserhalb der Arbeit zurück in den Arbeitsmodus?

  • Konkret:
    • Tagebuch oder Notiz: Wann und wodurch war ich amAbend/Wochenende mental wieder bei der Arbeit?
    • Muster identifizieren: Handy, Nachrichten, Gedanken an bestimmtePersonen oder Projekte?

Körper als Frühwarnsystem aktivieren: Körpersignale fürAnspannung erkennen.

  • Konkret:
    • Kurzer Body-Check 2× täglich: Wo spüre ich Anspannung? -> Schultern, Kiefer, Bauch?

Privatwelt

Erstes Übergangsritual definieren und täglich üben.

  • Konkret:
    • Feierabend-Ritual entwickeln: z.B. 10-minütiger Spaziergang,Wechsel der Kleidung, kurze Aufgaben-Niederschrift als mentaler Abschluss.
    • Handy-freie Zeitfenster einführen – erst 30 Minuten, dann ausweiten.

 Klare Verfügbarkeitsregeln kommunizieren: Wer darf wann anrufen?

  • Konkret:
    • Schriftliche Regel: Ausnahmen klar definieren. Was ist ein echter Notfall?

Mittelfristig: 1–3 Monate  (Rituale stabilisieren & Erholungschützen)

Eigenwelt

Regenerations-Qualität messen: Fühle ich mich nach demWochenende tatsächlich erholt?

  • Konkret:
    • Wöchentliche Selbsteinschätzung: Erholungsqualität auf einerSkala 1–10.
    • Was hat diese Woche gut funktioniert – was hat den Unterschiedgemacht?

Arbeitswelt

Delegationsfelder identifizieren: Was muss tatsächlich durch mich getan werden, was nicht?

  • Konkret:
    • Aufgaben-Audit: Welche Aufgaben erledige ich, weil ich sie kontrollieren will, nicht weil ich sie muss?

Privatwelt

Erholungsrituale ausbauen: Schlaf, Bewegung, sozialeVerbindungen priorisieren.

  •  Konkret:
    • Schlaf-Hygiene: Handy nicht im Schlafzimmer. Feste Schlafenszeiteinführen.

Wöchentliche Aktivität mit der Familie oder Freunden ohne Handy planen. Familienmitglieder als Feedbackgeber einbinden.

  • Konkret:
    • Offenes Gespräch: Wie erleben sie meine Präsenz? Was wünschensie sich?

Langfristig: 3–12 Monate  (Regeneration als Führungskompetenz)

Eigenwelt

Regeneration als Teil der unternehmerischen Identität verankern -> Wer sich nicht erholt, führt schlechter!

Strukturelle Veränderungen prüfen -> Was muss im Betrieb langfristig anders organisiert sein, damit Loslassen möglich wird?

Privatwelt

Urlaub tatsächlich als Urlaub gestalten -> Erreichbarkeitsregeln für den Urlaub definieren und kommunizieren!

Jährlicher Regenerations-Check -> Wie regeneriere ich mich? Ist das, was ich tue, wirklich erholsam?

E Kontext-Lese-Empfehlungen

Thema Regeneration & Stressregulation

Joachim Bauer -> Warum unser Glück von der Arbeit abhängt(2013)

Neurobiologische Grundlagen: Was Arbeit mit dem Nervensystem macht –und was echte Erholung braucht.

Alex Soojung-Kim Pang -> Why you get more done, when you work less (2016)

Wissenschaftlich fundiert: Wie Erholung die Leistungsfähigkeit steigert – nicht mindert.

Bessel van der Kolk –> The Body Keeps the Score (2014):

Wie chronischer Stress im Körper gespeichert wird und warum Körper basierte Rituale wirken.

Thema Führung & Loslassen

Michael Gerber –> The E-Myth Revisited (1995)

Warum Unternehmerim System statt am System arbeiten – und wie der Ausstieg gelingt.

Liz Wiseman – Multipliers (2010)

Wie Führungskräfte durchLoslassen mehr Wirkung erzielen als durch Kontrolle.

F  Sinnvolle Links

Stressregulation & Nervensystem

Heartmath Institute

-> https://www.heartmath.org  – Forschungsbasierte Methoden zur Herzratenvariabilität und Stressregulation für Führungskräfte.

Stress-Inoculation (Stressimpfungstraining nach Donald Meichenbaum) – Harvard Health

-> https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/exercising-to-relax  – Evidenz basierte Entspannungsstrategien für chronisch gestresste Personen.

Produktivität & Erholung

Cal Newport – Deep Work Blog

-> https://www.calnewport.com/blog  – Strategien für fokussierte Arbeit – und warum Abschalten dazugehört.

Nir Eyal – Indistractable

-> https://www.nirandfar.com/indistractable  – Praktische Methoden gegen digitale Ablenkung und ungewollteVerfügbarkeit.

Die Ebenen der Arbeitswelt: Intro
CA0-00

Die Ebenen der Arbeitswelt: Intro

Existenzgrund
Arbeitswelt
Existenzgrund
A1

Die Arbeitswelt findet in der Regel in einer Organisation statt oder ist von einer solchen abhängig. Aber wie gliedert sich eine Organisation eigentlich und warum gibt es sie überhaupt?

Der Wesenskern einer Organisation
CA1-01

Der Wesenskern einer Organisation

Existenzgrund
Arbeitswelt
Existenzgrund
A1

Jede Organisation besteht aus einem Grund! Dieser definiert sich in einem Wesenskern, der aus aus weichen und harte Aspekten besteht. Im Wesenskern spiegelt sich der eigentliche Existenzgrund.

Veränderung und der Wesenskern
CA1-02

Veränderung und der Wesenskern

Existenzgrund
Arbeitswelt
Existenzgrund
A1

Eine Veränderung - getrieben durch externer Marktkräfte oder interner Überlegungen - betrifft immer den Wesenskern der Organisation, speziell den Existenzgrund, die Identität und die Werte.

Vision - Mission - Strategie
CA1-03

Vision - Mission - Strategie

Existenzgrund
Arbeitswelt
Existenzgrund
A1

Jede Organisation braucht eine Vorstellung des WOHIN und WARUM (Vision), des WAS (Mission) und des WIE (Strategie) haben. Diese "W's" sind nie starr, sie müssen flexibel auf Einflüsse anpassbar sein.

Kulturelle Aspekte
CA2-01

Kulturelle Aspekte

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Die Kultur-Ebene ist die Vereinbarungsebene aller Stakeholder. Die Kultur ermöglicht oder verhindert den Erfolg. Die Kultur ist Mensch zentriert und besteht aus sog. weichen Elementen.

Leadership - Managen - Führen
CA2-02

Leadership - Managen - Führen

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Eine Organisation wird geführt und nicht gemanagt. Führen besteht aus "Selbstführung", "Leadership", "Managen" und funktionsangepasster "Expertise". Führen beruht auf der persönlichen Entwicklung.

Der Kulturwandlungsprozess
CA2-03

Der Kulturwandlungsprozess

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Ein Kulturwandlungsprozess beabsichtigt alte, in neue kollektive Überzeugungen, Haltungen und Verhaltensweisen zu transformieren. Ein KWP dauert in der Regel Jahre, aber ist entsprechend nachhaltig.

Kommunikation
CA2-04

Kommunikation

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

"Man kann nicht nicht kommunizieren." oder "Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersteren bestimmt." Axiome nach Paul Watzlawick

Konflikt
CA2-05

Konflikt

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Leider und zu unrecht negativ konnotiert. Ohne Konflikt oder der damit einhergehenden Verhandlung unterschiedlicher Meinungen, Vorgehensweisen, Absichten usw. hätte es keine Entwicklung gegeben.

Vertrauen
CA2-06

Vertrauen

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Vertrauen führt! - Das meint R. Sprenger in seinem gleichnamigen Buch. Damit ist im Wesentlichen ausgedrückt, welche Bedeutung "Vertrauen" in (allen) Beziehungen hat.

Das Team, das kleinste Leistungskollektiv!
CA2-07

Das Team, das kleinste Leistungskollektiv!

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

In einem Team vereinbaren sich Menschen auf das erfolgreiche Erreichen eines Ziels. Die Summe der Teams determiniert den Erfolg einer Organisation. Damit ist die Bedeutung eines Teams geklärt.

Umgang mit Veränderung - Change
CA2-08

Umgang mit Veränderung - Change

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Der positive Umgang mit Veränderung ist eine zentrale Fähigkeit sowohl für eine ganze Organisation als auch für das Individuum. Veränderung bedeutet Unbekanntem zu begegnen, aber mit welcher Haltung?

Case Management oder wie löst man Probleme?
CA2-09

Case Management oder wie löst man Probleme?

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Ein strukturiertes Case Management zeigt sowohl für eine Organisation als auch das Individuum den Willen, lernen zu wollen. Kulturell und strategisch wichtig in einer Zeit der steten Veränderung.

Der Umgang mit Krisen
CA2-11

Der Umgang mit Krisen

Kultur
Arbeitswelt
Kultur
A2

Krisen begleiten uns ein Leben lang, aber ... sie bieten Erkenntnisse an und ermöglichen Wachstum. Die tatsächliche Herausforderung besteht im Umgang mit ihnen. Oder: Wie gehe ich mit Krisen um?

Die Ordnung in einer Organisation
CA3-01

Die Ordnung in einer Organisation

Organisation
Arbeitswelt
Organisation
A3

Die Ordnung ein sach-logischer Aspekt und ist für die Effizienz und die Effektivität einer Organisation zentral. Die hierarchische Reihenfolge lautet: Prozesse - Organisation - Funktion!

Prozesse - Organisation - Funktion
CA3-02

Prozesse - Organisation - Funktion

Organisation
Arbeitswelt
Organisation
A3

Die hierarchische Reihenfolge "Prozesse - Organisationsform - Funktion" gilt es in jeder Veränderungsform wie bspw. Change, Reorganisation, Restrukturierung und/oder OE zu befolgen.

Die Ressourcen und die Risiken
CA4-02

Die Ressourcen und die Risiken

Ressourcen
Arbeitswelt
Ressourcen
A4

Ohne Ressourcen keine Organisation. Ressourcen sind endlich und gehören stets erneuert. Ressourcen bestehen aus Kapital, Locations und Infrastruktur. Das Human Capital besteht aus der Kultur.

Die Ebenen der Eigenwelt: Intro
CE0-00

Die Ebenen der Eigenwelt: Intro

Werteebene
Eigenwelt
Werteebene
E1

Die Eigenwelt ist der Ursprung der Selbstführung! So findest du in der Beziehung zu dir selbst den Wesenskern für deinen Lebenssinn. Voraussetzung: Die Bereitschaft zur kritischen Selbstreflexion.

Werte - Haltungen - Überzeugungen
CE1-01

Werte - Haltungen - Überzeugungen

Werteebene
Eigenwelt
Werteebene
E1

Deine Werte entstanden durch lebensprägende Beziehungen und Erfahrungen. Sie sind die Basis deiner Lebensintelligenz und damit die Grundlage für deine Lebensgestaltung.

Verhalten - Emotionale Intelligenz
CE2-01

Verhalten - Emotionale Intelligenz

Verhaltensebene
Eigenwelt
Verhaltensebene
E2

Mein Verhalten wirkt! Die emotionale Intelligenz (EI) unterstützt dich in der positiven und bewussten Gestaltung dieser Wirkung. Sie ist damit entscheidend für die Beziehungsgestaltung. Sei Achtsam!

Die physische Gesundheit
CE3-01

Die physische Gesundheit

Körperebene
Eigenwelt
Körperebene
E3

Deine Physis ist die eigentliche Lebensgrundlage. Einschränkungen wirken auf andere Facetten deiner Persönlichkeit wie Geist und Psyche. Gesundheit setzt ein Werte-, nicht Zeitmanagement voraus!

Die Bewegung
CE3-02

Die Bewegung

Körperebene
Eigenwelt
Körperebene
E3

Jede einzelne Zelle. in deinem Körper braucht Bewegung! Deine Psyche braucht Bewegung! Dein Geist braucht Bewegung! Ohne Bewegung lebst du nicht!

Die Ernährung
CE3-03

Die Ernährung

Körperebene
Eigenwelt
Körperebene
E3

Nahrung ist Energie, sie ist essentiell. ABER: Wieviel Nahrung brauchen wir? Wie und welcher Form ist sie gesund oder schädlich? Was weiss ich tatsächlich darüber? Wie bewusst ernähre ich mich?

Der Schlaf
CE3-04

Der Schlaf

Körperebene
Eigenwelt
Körperebene
E3

Der Schlaf ermöglicht Leistung! Der Schlaf ermöglicht Spass! Der Schlaf ermöglicht Wachstum! Der Schlaf ermöglicht Heilung! Ohne genügend Schlaf, welken wir! Schlafen heisst intelligent sein!

Kognition - Kopf
CE4-01

Kognition - Kopf

Kopfebene
Eigenwelt
Kopfebene
E4

Wir sind hochgradige kognitive Wesen. Unser Hirn ist der jüngste Geniestreich der Evolution und katapultierte uns an die Spitze der Nahrungskette. Aber was sind Licht und Schatten unseres IQ?

Die Selbstführung
CE4-02

Die Selbstführung

Kopfebene
Eigenwelt
Kopfebene
E4

Es gibt keine glaubwürdige Führung ohne Selbstführung! Die SF ist ein Entwicklungsmuss für jeden Menschen, der sich entschieden hat, andere zu führen. SF ist eine stete Persönlichkeitsentwicklung.

Burnout
CE4-03

Burnout

Kopfebene
Eigenwelt
Kopfebene
E4

Burnout ist eine persönlich empfundene Sinnentleerung! Burnout ist ein Syndrom, es entwickelt sich schleichend, ist schwer erfassbar! Burnout verhindern, erfordert Bewusstsein, Ehrlichkeit und Mut!

Resilienz
CE4-04

Resilienz

Kopfebene
Eigenwelt
Kopfebene
E4

Resilient sein, heisst nicht liegen bleiben sondern sich dem Scheitern entgegenstellen, aufzustehen, zu lernen! Resilienz ist trainierbar und kein Privileg! Wir (die meisten) sind resilient!

Umgang mit Stress
CE4-05

Umgang mit Stress

Kopfebene
Eigenwelt
Kopfebene
E4

Gestern, heute und wohl noch mehr in der Zukunft wird der Umgang mit Stress aufgrund der steigenden Anforderungen getrieben durch die stete Veränderungen zu einer Schlüsselkompetenz.

Der persönliche Umgang mit Veränderung
CE4-06

Der persönliche Umgang mit Veränderung

Kopfebene
Eigenwelt
Kopfebene
E4

Ein klarer Umgang mit Veränderung ermöglicht ein bewusstes Erleben der Veränderung. Beides fordert Erkennen sowie Einsehen der eigenen Bedürfnisse vs. der Anforderungen der Veränderung.

Die Ebenen der Privatwelt: Intro
CP0-00

Die Ebenen der Privatwelt: Intro

Ursprungsfamilie
Privatwelt
Ursprungsfamilie
P1

Die Privatwelt repräsentiert meine eigentlichen Herzbeziehungen, aber bin ich eigentlich eine gute Tochter, ein guter Sohn, eine gute Partnerin oder Partner, bin ich ein guter Elternteil?

Die Ursprungsfamilie: Bedeutung & Einfluss
CP1-01

Die Ursprungsfamilie: Bedeutung & Einfluss

Ursprungsfamilie
Privatwelt
Ursprungsfamilie
P1

Gezeugt, geboren, geprägt, erzogen! Was habe ich übernommen, was ist mir geblieben, was ist mir immer noch wichtig, welche Beziehung habe ich zu meinen Eltern? Das sind wichtige Lebensfragen!

Die frühe Prägung
CP1-02

Die frühe Prägung

Ursprungsfamilie
Privatwelt
Ursprungsfamilie
P1

Erlebnisse und Erfahrungen prägen mich zeitlebens. Aber welche Erinnerungen habe ich an meine frühen Prägungsjahre? Wie haben diese meine Entwicklung geprägt? Warum bin ich was ich bin?

Werte & Familie: Einfluss des kulturellen Wandels
CP1-03

Werte & Familie: Einfluss des kulturellen Wandels

Ursprungsfamilie
Privatwelt
Ursprungsfamilie
P1

Ich wurde durch meine Eltern geprägt und sie? Wo: Der kulturelle Rahmen! Wann: Der zeitliche und historische Kontext! Durch: Ethische und materielle Prinzipien! Was hat sich verändert?

Die Gegenwartsbeziehung & Die Gegenwartsfamilie
CP2-01

Die Gegenwartsbeziehung & Die Gegenwartsfamilie

Gegenwartsfamilie
Privatwelt
Gegenwartsfamilie
P2

Ich entwachse meiner nicht selbstgewählten Ursprungsfamilie. Ich gehe in eine selber bestimmte private, nahe Beziehung. ich übernehme damit Verantwortung. Was wird anders?

Der Freundes- und Bekanntenkreises: Bedeutung & Einfluss
CP3-01

Der Freundes- und Bekanntenkreises: Bedeutung & Einfluss

Freundeskreis
Privatwelt
Freundeskreis
P3

Gibt es für mich einen Unterschied zwischen Bekannten, Kollegen und Freunden? Aus was bestehen sie? Welche Werte, Ansprüche und Erwartungen leiten mich? Was gebe ich?

Veränderung im Freundeskreis - Grund und Konsequenzen
CP3-02

Veränderung im Freundeskreis - Grund und Konsequenzen

Freundeskreis
Privatwelt
Freundeskreis
P3

Freundschaften entwickeln und/oder verändern sich im Verlauf eines Lebens. Bleiben sie Freundschaften oder nicht? Was sind die Gründe und was sind die Konsequenzen?

Das kulturelle Umfeld: Bedeutung & Einfluss
CP4-01

Das kulturelle Umfeld: Bedeutung & Einfluss

Kulturelles Umfeld
Privatwelt
Kulturelles Umfeld
P4

Peking, Los Angeles, Rio de Janeiro, Kapstatt, Rom, Paris, Moskau, Berlin, Zürich, Lausanne, Bern, Appenzell ... was sind die wesentlichen Unterschiede und welche Prägungskraft hätten sie auf mich?

Kultur & Normen
CP4-02

Kultur & Normen

Kulturelles Umfeld
Privatwelt
Kulturelles Umfeld
P4

Norden - Süden, Osten - Westen, Kontinente, Ethnien, Demokratien, Autokratien, Diktaturen, Monarchien - welche kulturellen Normen gelten, welche sprechen mich an, welche nicht?

Sinn
CS1-01

Sinn

Sinn
Sinn
Sinn
S1

Was ist mein Sinn des Lebens? - "Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur genauso viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind." Hermann Hesse

Existenz
CS1-02

Existenz

Sinn
Sinn
Sinn
S1

Deine Existenz-dein Leben! Stefan Marti gestaltete diesen Kontext, der sich philosophisch mit dem Thema Existenz auseinandersetzt. Dabei geht es um die zentralen Fragen und die Vielfalt der Antworten.